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	<title>lotharruttner/blog &#187; Leben</title>
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		<title>Dinge, die das Leben lebenswert machen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 22:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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Woody Allens Isaac Davis stellt gegen Ende des Films Manhattan die Frage: Warum ist das Leben lebenswert? „Eine sehr gute Frage. Weil es gewisse Dinge gibt, die es lebenswert machen, meine ich. Was zum Beispiel? Also f&#252;r mich, da w&#252;rde ich sagen vielleicht Groucho Marx, um nur eins zu nennen, und Willie Maze, und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image22" src="http://www.ruttner.org/blog/wp-content/uploads/2007/03/pict2304.jpg" alt="Flugzeug" /></p>
<p>Woody Allens Isaac Davis stellt gegen Ende des Films <i>Manhattan</i> die Frage: Warum ist das Leben lebenswert? „Eine sehr gute Frage. Weil es gewisse Dinge gibt, die es lebenswert machen, meine ich. Was zum Beispiel? Also f&#252;r mich, da w&#252;rde ich sagen vielleicht Groucho Marx, um nur eins zu nennen, und Willie Maze, und der zweite Satz der Jupiter-Sinfonie, und Louis Armstrongs Aufnahme von <i>Potato Head Blues</i>, schwedische Filme nat&#252;rlich, <i>Lehrjahre des Gef&#252;hls</i> von Flaubert, Marlon Brando, Frank Sinatra, und die unglaublichen &#196;pfel und Birnen von Cézanne, die Krebsschw&#228;nze bei Sam Wo. Tracys Gesicht &#8230;“</p>
<p>Vielleicht sollten wir uns alle selber &#246;fter die Frage stellen, was das Leben denn lebenswert macht. Also f&#252;r mich, da w&#252;rde ich sagen vielleicht Johnny Cash, und Woody Allen, und die Opern von Richard Wagner, Giya Kanchelis <i>Vom Winde beweint</i>, die Norma der Maria Callas, <i>Radetzkymarsch</i> von Joseph Roth, und Ingeborg Bachmann, und <i>The Last Picture Show</i>, Berlin, die Suppe bei Azar. Und das unglaubliche Gef&#252;hl, einem Menschen ganz nah zu sein.</p>
<p>„Wenn ich den See seh&#8217;, brauch&#8217; ich kein Meer mehr“, sagt man irgendwo im S&#252;den des Landes &#8230;</p>
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		<title>Ich wei&#223; keine bessere Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 13:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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Die Lampe verlosch und hinterlie&#223; dunkelste Finsternis. Kein Lichtstreif. Orientierungslosigkeit. Wohin? Sie schlief ein, „schon am Schlafrand getroffen von einem Traum, und [griff] sich an den Kopf und an ihr Herz, weil sie nicht wu&#223;te, woher das viele Blut kam. Sie dachte trotzdem noch: Es ist nichts, es ist nichts, es kann mir doch gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image17" src="http://www.ruttner.org/blog/wp-content/uploads/2007/01/pict1790.jpg" alt="Mehr Fotos auf flickr.com" /></p>
<p>Die Lampe verlosch und hinterlie&#223; dunkelste Finsternis. Kein Lichtstreif. Orientierungslosigkeit. Wohin? Sie schlief ein, „schon am Schlafrand getroffen von einem Traum, und [griff] sich an den Kopf und an ihr Herz, weil sie nicht wu&#223;te, woher das viele Blut kam. Sie dachte trotzdem noch: Es ist nichts, es ist nichts, es kann mir doch gar nichts mehr geschehen. Es kann mir etwas geschehen, aber es mu&#223; mir nichts geschehen.“ (Nach Ingeborg Bachmann: <i>Drei Wege zum See</i>. In: Werke, Bd. 2. Piper)</p>
<p>am Ende ist<br />
der Anfang von<br />
Tagtraum und Erinnerung,<br />
am Ende ist also<br />
sodann das was nicht<br />
sein soll,<br />
es ist am Ende<br />
(Ingeborg Bachmann. In: <i>Ich wei&#223; keine bessere Welt</i>. Piper)</p>
]]></content:encoded>
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