Ich weiß keine bessere Welt

Die Lampe verlosch und hinterließ dunkelste Finsternis. Kein Lichtstreif. Orientierungslosigkeit. Wohin? Sie schlief ein, „schon am Schlafrand getroffen von einem Traum, und [griff] sich an den Kopf und an ihr Herz, weil sie nicht wußte, woher das viele Blut kam. Sie dachte trotzdem noch: Es ist nichts, es ist nichts, es kann mir doch gar nichts mehr geschehen. Es kann mir etwas geschehen, aber es muß mir nichts geschehen.“ (Nach Ingeborg Bachmann: Drei Wege zum See. In: Werke, Bd. 2. Piper)
am Ende ist
der Anfang von
Tagtraum und Erinnerung,
am Ende ist also
sodann das was nicht
sein soll,
es ist am Ende
(Ingeborg Bachmann. In: Ich weiß keine bessere Welt. Piper)
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